Antifa-KOK Düsseldorf/Neuss

Düsseldorf ist scheiße teuer - Gegen Vermarktung von Stadt

i furiosi

www.dein.duesseldorf.de.tc

 

Düsseldorf ist arschteuer! Hier zählen die Mieten bundesweit zu den höchsten – Tendenz steigend. In Zukunft droht noch massivere Wohnungsnot. Kunst und Kultur sind für viele unbezahlbar. Freien Eintritt in K20 und K21 gibt es nur einmal im Monat – nach 20 Uhr. Das Sozialticket für den Satz eines_r Hartz 4-Abhängigen wird seit Jahren von der Stadtführung blockiert.

 

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Zum 22. Oktober 2011 – Revolution braucht Ausdauer: Zusammen können wir gewinnen!

initiative k & see red! Linke Initiative Düsseldorf | (iL):

Am 15. Oktober demonstrierten Millionen Menschen aus 82 Ländern. In 951 Städten fanden Demos, Camps und andere Aktionen statt. Und in dieser Woche protestierten Millionen Menschen in Griechenland mit einem mehrtägigen Generalstreik gegen den Sozialraub.

 

Wir sind zwar alle Individuen, aber wir sind nicht allein. Weder in unserer Stadt, noch in diesem Land, noch weltweit. Wir sprechen vielleicht verschiedene Sprachen, aber uns eint der Kampf für ein besseres Leben – für uns ist dies eine der wichtigsten Erfahrungen dieser Bewegung.

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aller guten Dingen sind drei!

i furiosi & see red! Linke Initiative Düsseldorf | (iL):

Dresden 2012: Den Naziaufmarsch auch zum dritten Mal verhindern!

Auch im dritten Jahr wollen wir den Naziaufmarsch in Dresden blockieren. Keine Symbolpolitik, kein Händchen halten. Wir wollen uns gemeinsam aktiv auf die Straße setzen um Europas ehemals größten Naziaufmarsch erneut zu stoppen. Dazu rufen wir als ein breites gesellschaftliches Bündnis aus Parteien, Organisationen, Antifagruppen, Vereinen, religiösen Gruppen,  Einzelpersonen, Künstler_innen und Prominenten dazu auf, gemeinsam den Naziaufmarsch zu blockieren. Unser gemeinsam verfasster Aufruf und unser Aktionskonsens ist dabei die Basis. Wir wenden uns gegen Faschismus, Geschichtsrevisionismus und das Skandieren menschenverachtender Parolen auf Dresdens Straßen und überall. Wir wenden uns ebenfalls gegen den entgrenzten Verfolgungswahn von Ermittler_innen, die gegen Antifaschist_innen vorgehen, aber auf dem rechten Auge blind zu seien scheinen.

hier gehts zum Aufruf - unterzeichnet ihn mit einer Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

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Antifa-KOK löst sich auf

Wir der Koordinierungskreis antifaschistischer Gruppen Düsseldorf und Umland (Antifa-KOK) haben nach über 15 Jahren gemeinsamer Arbeit beschlossen den Antifa-KOK aufzulösen.

Für einige Gruppen ist die Basis für eine weitere Zusammenarbeit in einer gemeinsamen Struktur nicht mehr gegeben; andere hätten diese Struktur gerne aufrecht erhalten. Der Versuch, eine neue gemeinsame Basis zu finden ist leider gescheitert. Wir würden die Gründe für die Auflösung gerne in einer gemeinsamen Erklärung nachvollziehbar darlegen. Da sich die Einschätzungen hier aber stark unterscheiden, sehen wir uns hierzu leider nicht in der Lage.

Alle bisherigen KOK-Gruppen sind weiterhin aktiv und ansprechbar. Wir werden auch in Zukunft zusammenarbeiten, aber eben nicht mehr in der bisherigen Form.

Ihr werdet von uns hören, wir sehen uns auf der Straße.


Antifa-KOK (Antifa ORKA, I Furiosi, Ini K, Li.La, see red!, Terz)

Aber hier gehts weiter:

  • Antifa ORKA
    email: orka(äd)riseup.net
  • I Furiosi
    homepage: www.ifuriosi.org
    email: info(äd)ifuriosi.org
  • Ini K
  • email: initiative.k.duesseldorf(äd)googlemail.com
  • Li.La
    email: info(äd)lila-duesseldorf.de
  • see red! Linke Initiative Düsseldorf
    homepage: www.anti-kapitalismus.org
    email: seered(äd)riseup.net
  • Terz
    homepage: www.terz.org
  • email: terz(äd)free.de
 

15.10.2011 - Die Krise heißt Kapitalismus

initiative k & see red! Linke Initiative Düsseldorf | (iL):


Heute, am 15. Oktober 2011, protestieren weltweit Menschen gegen die Finanzkrise und die herrschende Politik. Wenn wir von der Finanzkrise reden, dann nicht, weil wir meinen, dass dieser oder jener Bankmanager persönlich Urheber der Misere ist. Sicher, auch die Spitzenkräfte deutscher Banken drehen kräftig mit am Rad, sorgen dafür, dass immer mehr Geld von Unten nach Oben umverteilt wird. Was uns interessiert ist aber weniger die persönliche Verantwortung einzelner Schreibtischtäter. Uns interessiert vielmehr das “Große Ganze”. Wie kann es kommen, dass Figuren wie Ackermann oder Merkel über Elend und Wohlergehen von Millionen, wenn nicht sogar Milliarden Menschen hier und weltweit entscheiden?

 

Wir sagen: Solange die Banken und Großkonzerne nicht enteignet und zum Eigentum der gesamten Gesellschaft geworden sind, solange die gesamte Gesellschaft nicht gemeinsam demokratisch über die Produktion und Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums entscheidet, solange werden auch Armut und soziale Unsicherheit stetig wachsen.

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Videos

Doku über die Proteste gegen den "Anti-Islamisierungskongress" von Pro-Köln.
Hier ansehen

Das Video über die Proteste gegen eine Nazikundgebung in Düsseldorf:
Teil1, Teil2, Teil3

Was tun?



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